Wieso du immer noch unruhig bist und nichts wirklich hilft
Viele Menschen kaufen viele Dinge. Dabei hält das gute Gefühl, das wir uns dabei wünschen, nur kurz an. Manchmal kommt es sogar gar nicht mehr.
Im Gegenteil. Irgendwie “irren” wir immer weiter, machen und funktionieren. Aber es verändert sich nicht wirklich.
Ich nehme dich dazu mal in meine Gedanken mit rein.
[Dieser Artikel basiert auf den Videos vom 15. Juni 2026. Die Videos habe ich transkribieren lassen und mithilfe von KI in diesen Blogartikel umformuliert. Der Text hier wurde also von KI geschrieben und vom Menschen nachbearbeitet. Die Gedanken und die Geschichte dahinter sind 100% Mensch.]
Was du zu kaufen glaubst und was du eigentlich kaufst
Wenn du dir jemanden holst, der dir einen heilen Rücken verspricht, glaubst du, du kaufst einen heilen Rücken.
Wenn du dir das Buch über Selbstliebe kaufst, glaubst du, du kaufst dir die Anleitung, die deine Probleme löst.
Und wenn du dir einen Urlaub kaufst, glaubst du, du kaufst Erholung.
Aber was du wirklich kaufst, ist die Hoffnung, dass dich das, was du kaufst, dich gut fühlen lässt.
Und das ist ein Trugschluss.
Weil wir versuchen, damit das Leben ein für alle Mal zu „regeln”. Weil wir denken, wenn wir nur die richtige Methode, das richtige Programm, das richtige Buch finden, dann kriegen wir eeeeenddliiichhh, was wir so sehr ersehnen:
Die Sicherheit, uns gut zu fühlen.
Aber wieso scheitert genau das so oft?
Warum Kaufen nur kurzfristig funktioniert
Ein Beispiel: Wenn ich mit bestimmten Menschen zu tun hatte, konnte ich liefern. Ich habe mich angepasst, habe gemacht, was verlangt wurde. Aber sobald diese Menschen aus meinem Leben verschwunden waren, war da nichts, was dafür gesorgt hat, dass ich dieses Verhalten weiterhin aufrechterhalte.
Das Gleiche gilt für den Fitnesstrainer, ein Selbstliebe-Buch oder den Urlaub.
Wenn das Außen vorüber war, ging es mir immer noch nicht besser. Und dann kam wieder diese Unruhe, weiterzulaufen.
“Es war halt nur nicht die richtige Methode!”
Aber die danach auch nicht.
Und die danach auch nicht.
Damit bin ich mit Sicherheit kein Einzelfall.
Denn was wirklich passiert, ist:
Wir kaufen das Fitnessstudio, ohne unsere Einstellung zum Sport zu ändern.
Wir kaufen das Selbstliebe-Buch, das uns verspricht, dieses “ich bin nicht gut genug” loszuwerden – aber wir selbst stellen uns dann doch nicht jeden Tag vor den Spiegel und sprechen mit unserem inneren Kind.
Und der Urlaub … Du kannst es dir denken.
Ist das jetzt unsere Schuld? Könnte man denken.
Aber eigentlich wird uns nur ständig eine neue Karotte vor die Nase gehalten.
Das Versprechen, uns endlich besser zu fühlen.
Endlich anzukommen.
Natürlich springen wir gerne darauf an.
Dafür geben wir gerne Geld aus.
Gute Marketer, gute Verkäufer wissen, wie sie unser Verhalten steuern.
Aber sie verändern nicht unsere innere Einstellung. Wer wir im Grunde unseres Herzens wirklich sind.
Wie geht es anders?
Stell dir vor, du hast einen Freund, der regelmäßig Sport treibt. Im besten Fall hat er dir nie gesagt, dass du mitkommen sollst, und warum Sport so eine geile Sache ist.
Er lebt es einfach für sich. Und irgendwann kommt so ein innerer Impuls, und du fragst: “Hey, kann ich da mal mitkommen?”
Dieser Impuls – er kommt aus dir.
Und nicht, weil jemand ihn künstlich generiert: Über die psychologisch optimierte Werbeanzeige oder gar, weil dir jemand ins Gewissen redet, weil du jetzt endlich mal Sport machen musst.
Nein. Wenn es aus dir herauskommt, ohne Druck, ist das der Moment, der dir ermöglicht, dass du deine Einstellung zum Sport veränderst. Und wirklich langfristig ein sportlicher Mensch wirst.
Das ist das Beste und Einzige, was wirklich langfristig wirken kann.
Wie man seine eigene Einstellung verändert und innerlich ruhiger wird
Wie wir kaufen, ist einfach zu kurzfristig gedacht. Was dich wirklich gut fühlen lässt – langfristig, nachhaltig – ist ein Raum ohne Druck und Erwartungen, wie du zu sein hast.
Dadurch entwickelst du ein Gespür dafür, wer du bist und was du willst. Eigene Impulse, Ideen.
Und eine hohe Toleranz und Akzeptanz gegenüber dem Leben und seinen Widrigkeiten, die man schlichtweg braucht. Weil jeder sich ständig verirrt. Weil immer wieder Dinge passieren, die man so nicht wollte.
Wenn du gelernt hast, damit umzugehen und mit dir selbst in liebevoller Verbindung zu stehen, wird es leichter. Und du fühlst dich eines Tages vielleicht sogar gut damit, dich nicht immer gut zu fühlen.
Du kannst aufbauen und gestalten, was du wirklich willst und brauchst:
Sei es ein heiler Rücken.
Das Selbstbewusstsein, das du gut genug bist.
Ein Leben, in dem du keine oder kaum Erholung brauchst, weil deine Beziehungen und dein Job dir mehr zurückgeben als sie an Energie ziehen.
Du übst das im Coaching. Es ist im Prinzip einfach nur eine menschliche Begleitung von jemandem, der dir Sicherheit gibt, indem er dir vermittelt: “Du bist okay. Du kannst dir erlauben, du selbst zu sein.”
Und dir Möglichkeiten aufzeigt, wie du mit Dingen in deinem Leben anders umgehen kannst, um zu erreichen, was du vorher nicht erreicht hast.
Es ist ein: “Schon mal daran gedacht? Trau dich doch mal, es auszuprobieren und eine neue Erfahrung zu machen!”
Und irgendwann bist du bereit, dir das selbst zu sagen.
Das ist der Moment, wo du deinen Coach verlassen kannst, aber nicht musst. Weil menschlicher, konstruktiver Austausch auch den weisesten Menschen weiterbringt.
Was offen bleibt
Dadurch, dass ich mein Leben lang versuche, mit meinem eigenen Leben klarzukommen, habe ich viel Wissen und Feingefühl gesammelt, um andere auf ihrem eigenen Weg zu begleiten.
Nur: Wie verpackt man das in ein Angebot, das Menschen auch kaufen wollen?
In einer Gesellschaft, die darauf konditioniert ist, sich Garantien zu kaufen – wie besteht da ein Angebot, das sagt: Es gibt keine Abkürzung, aber ich gehe mit dir?