Sich selbst ständig hinterfragen, anzweifeln, negativ sehen: Das hat mir geholfen

Dieser Artikel basiert auf einem Video vom 5.6.26. Das Video habe ich transkribieren lassen und mithilfe von KI in diesen Blogartikel umformuliert. Der Text hier wurde also von KI geschrieben. Die Gedanken und die Geschichte dahinter sind 100% Mensch.

Ich saß draußen mit meiner Schwägerin. Sie hatte sich ihre E-Zigarette angemacht, mir zugehört, wie ich über mein Projekt, mein Coaching, meine Arbeit geredet habe. Und sagte am Schluss: „Du bist ganz schön negativ.”

Ganz ruhig. Ohne Vorwurf.

Das hat gesessen.

Und ich dachte: Wow. Sie hat recht.

Dabei rede ich über das, was mir wirklich wichtig ist. Über das Einzige, was ich mir langfristig für mein Leben vorstellen kann. Über das, wofür ich brenne, wovon ich den ganzen Tag reden könnte, was ich ununterbrochen tue. Und trotzdem – oder vielleicht genau deswegen – war meine Art darüber zu sprechen voller Zweifel, voller „Ob das wohl klappt”.

Wenn du selbst nicht an dich glaubst, warum sollten es andere tun?

Diese schlichte, ehrliche und direkte Aussage hat mich nicht losgelassen. Wie soll ich andere Menschen für mein Projekt begeistern, wenn ich selbst so negativ darüber spreche? Ich will doch gar nicht so negativ über mich selbst und mein Projekt sprechen. Es ist etwas Ultrageiles, etwas, wovon wir viel mehr auf dieser Welt brauchen!!

Meine Schwägerin hat mir dann von sich erzählt. Sie wollte schon immer zur Polizei – obwohl die sehr streng aussieben und die Prüfungen kein Zuckerschlecken sind. Und sie ist einfach herangegangen mit der Haltung: Es wird schon irgendwie klappen. Es wird funktionieren. Sie hat es kaum jemandem erzählt – außer ihrem Mann – und sich dann einfach beworben. Mit dieser Überzeugung im Rücken. Und Spoiler: Es hat tatsächlich geklappt.

Das hat mich nachdenklich gemacht. Nicht weil ich mir jetzt sage „Ich darf nie wieder zweifeln” – das wäre weder realistisch noch ehrlich. Sondern weil ich gemerkt habe: Es darf mehr als eine Stimme geben.

Zwei Stimmen – und ich darf wählen, welcher ich zuhöre

Das ist mein Learning daraus, und ich finde es ehrlicher als jedes klassische „Denk positiv!”-Konzept:

Die negative Stimme ist da. Die wird nicht weggehen. Bei mir ist sie wirklich laut – ich bin mit einem sehr negativen Selbstbild aufgewachsen, und das prägt. Früher hätte ich versucht, das wegzudrücken und zu sagen: “Ich sehe jetzt nur noch alles positiv!” Aber alles, was du wegdrückst, kostet Energie. Und alles, was Energie kostet, zerrt permanent an dir.

Also habe ich aufgehört, sie wegzudrücken.

Stattdessen erlaube ich mir jetzt beides: Die kritische Stimme darf da sein. Und gleichzeitig frage ich mich bewusst: Wie wäre es, wenn ich jetzt positiv auf mich/auf die Situation schaue?

Beide Stimmen existieren parallel. Beide haben ihre Berechtigung. Und ich kann aktiv entscheiden, welcher ich mehr Aufmerksamkeit gebe.

Das ist kein Schalter, den man einmal umlegt. Es ist ein Trainingsprozess. Ich merke das täglich. Manchmal höre ich immer noch zuerst auf die negative Stimme. Aber ich übe, auch die andere wahrzunehmen – und ihr mehr Raum zu geben.

Was das mit Selbstvertrauen zu tun hat

Ich glaube, das ist einer der solidesten Wege, echtes Selbstvertrauen aufzubauen – nicht das aufgesetzte, sondern das, was von innen wächst. Nicht indem man sich etwas einredet. Sondern indem man lernt, sich selbst gegenüber fairer zu sein. Die guten Gedanken genauso zuzulassen wie die Zweifel.

Wenn du erkennst, dass du über dein eigenes Projekt, deine eigene Arbeit, dein eigenes Leben genauso negativ redest wie ich – dann lade ich dich ein: Erschaff dir auch eine positive Stimme. Nicht statt der anderen. Sondern zusätzlich.

Und höre ab und zu mal hin, was sie sagt.

Du möchtest deinen eigenen Weg finden – und ihn auch wirklich gehen?

Genau dabei begleite ich dich. Ich glaube, dass es für viele Menschen unglaublich wertvoll ist, einfach einen Raum zu haben, in dem sie frei sprechen können – ohne Bewertung, mit echter Aufmerksamkeit. Aus diesem Gespräch heraus entsteht dann der nächste Schritt. Nicht theoretisch, sondern alltagsnah und umsetzbar.

Wenn du das anspricht, buch dir gerne einen Termin – dann sprechen wir einfach direkt miteinander.

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